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Diese Rubrik ist ein Pressearchiv in dem Sie veröffentlichte Zeitungsberichte örtlicher Medien finden, die sich mit uns und unserem Engagement beschäftigen.

Speditionen Schröder und Schierenberg fusionieren

Unternehmen treten künftig gemeinsam auf dem Markt auf / Beide Familien behalten ihre Anteile

Minden. Zusammen decken sie noch mehr Bereiche ihrer Branche ab. Das ist der Grund, warum  die heimischen Speditionen Schröder und Schierenberg zum 1. Januar fusionieren. Für Mitarbeiter ändert sich nichts. Die Strukturen der Traditionsunternehmen bleiben. Und der Kunde profitiert.

Denn das Leistungsspektrum wird größer. Die künftige Schröder + Schierenberg Spedition GmbH deckt den nationalen und internationalen Service einer Spedition in allen Belangen ab. Durch die Fusion werden Synergien optimal genutzt. „Die beiden Unternehmen fügen sich perfekt zusammen", heißt es und: Für die Herausforderungen des Marktes sei man bestens aufgestellt. Denn die Logistik ist eine Branche, die immer in Bewegung ist. Die Möglichkeiten des Internets, die Reduktion des CO2-Ausstoßes, der Zustand der Infrastruktur und die Änderungen zur LKW-Maut oder der demographische Wandel bündeln sich in der Logistik. Das erfordere ein hohes Maß an Kompetenz. Der Zusammenschluss der seit langer Zeit befreundeten Unternehmerfamilien setze dafür noch mehr Kräfte frei.

Weiter tritt man als Familienunternehmen auf, das seinen Bezug zur Region als Teil der Firmenphilosophie sieht. Die Gespräche zur Fusion laufen bereits länger. „Auf der Basis von gesunden wirtschaftlichen Verhältnissen ist in den vergangenen Monaten eine intensive Diskussion über die zukünftige Ausrichtung und Struktur des Unternehmens geführt worden." Jetzt ist der Vertrag in trockenen Tüchern und unterschrieben.

Die Kontinuität als Familienunternehmen bleibt gewahrt, da beide Familien ihre Anteile halten werden. Die Geschäftsführung wird von Friedrich Schierenberg und Guido Söffker wahrgenommen. Die Gesellschafterversammlung mit Gisela Schröder und Friedrich Johannes Schierenberg wird den Geschäftsführern beratend zur Seite stehen. Durch die Fusion können bestehende Geschäftsfelder erweitert und neue aufgebaut werden. „Das schafft Perspektiven und trägt zugleich zur Sicherheit der Arbeitsplätze bei", heißt es dazu von der Geschäftsführung.


Nachwuchskräfte am Steuer knapp

Ausbildungsgemeinschaft für das Transportwesen warnt vor Mangel an Fachkräften

Minden. Die Ausbildungsgemeinschaft für das Transportwesen (ATO), an der auch die Spedition Schierenberg massgeblich beteiligt ist befürchtet Fachkräftemangel im Speditionsbereich. Da viele LKW-Fahrer in den kommenden Jahren ihren Ruhestand antreten, setzt sich der Zusammenschluss aus Unternehmen für die Gewinnung qualifizierten Nachwuchses ein.

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MT_Schierenberg_30.11.2011

Quelle: Mindener Tageblatt (MT)


Die Tücken des toten Winkels

Erfolgreiche Aufklärungskampagne von Round Table und Firma Schierenberg schützt Kinder

Minden. Friedrich Schierenberg fasst den Zweck des Projekts um den „toten Winkel" mit einem Satz zusammen. „Wenn es uns gelingt, nur ein Kind vor einem schweren Unfall zu bewahren, hat sich diese gemeinsame Aktion schon gelohnt", sagt der Mindener Unternehmer.
Die Firma Schierenberg beteiligt sich an der Aufklärungskampagne in Grundschulen in OWL. Gemeinsam mit dem Round Table 160 Minden (RT) heißt das Ziel, möglichst viele Kinder zu informieren - und damit vor den Risiken des toten Winkels zu schützen. „Unsere Fahrer sind täglich in Europa unterwegs. Da hat man einiges erlebt."

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IHK Zeitschrift 11/2011.pdf

Quelle: IHK Mitgliederzeitung, Bielefeld

Hauchzart wie ein Flügel

Spedition Schierenberg und Round Table 160 Minden informieren über Schmetterlingskrankheit

Minden. Der „Round Table 160 Minden" (RT) unterstützt Kinder, die an einer seltenen Störung leiden: der Schmetterlingskrankheit. „Deshalb sind wir beim Weltkindertag mit einem Stand dabei", sagt Friedrich Schierenberg.

Gemeinsam mit seinem RT-Kollegen Tim Reinhard stellt er das Leiden der betroffenen Kinder an einem Info-Stand dar. Dort gibt es auch eine Tombola, bei der unter anderem ein Auto verlost wird. Der Erlös kommt den betroffenen Kindern zugute. Die Schmetterlingskinder haben die seltene Erkrankung Epidermolysis bullosa (EB). Das ist ein unheilbarer Gendefekt, der die Haut so verletzlich macht wie Schmetterlingsflügel. Die Betroffenen haben ständig Wunden und führen mit ihren Familien bis zu ihrem oft viel zu zeitigen Tod ein schmerzvolles Dasein in Unverständnis und Desinteresse ihrer Umgebung.

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MT_Schierenberg_26.9.2011.pdf

Quelle: Mindener Tageblatt, Minden


 

 

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